Praxis-Ratgeber

Briefmarken Wert ermitteln: so gehen Sie vor

Den Wert einer Briefmarke ermitteln Sie in drei Schritten: genaue Ausgabe bestimmen, Erhaltung ehrlich prüfen und echte Verkaufspreise vergleichen. Der MICHEL-Katalogwert ist dabei nur die Obergrenze, denn er bildet laut Verlag das oberste Preissegment des Fachhandels ab. Bei möglichen Raritäten gehört eine Prüfung durch einen BPP-Prüfer dazu.

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Zuletzt aktualisiert:

Briefmarken Wert ermitteln in 5 Schritten

Wer den Wert seiner Briefmarken wissen will, arbeitet sich von der Bestimmung zum Preis vor. Wer mit dem Preis anfängt, vergleicht oft die falsche Marke.

  1. 1

    Marke bestimmen

    Land, Jahr, Serie, Nennwert und am besten die MICHEL-Nummer. Der MICHEL-Katalog ist laut Stiftung Warentest das Standard-Nachschlagewerk für Sammler, und viele öffentliche Bibliotheken verleihen ihn.

  2. 2

    Variante prüfen

    Zähnung, Wasserzeichen, Farbe, Papier und Aufdruck. Zwei Marken mit gleichem Motiv können unterschiedliche Katalognummern und sehr unterschiedliche Preise haben.

  3. 3

    Erhaltung bewerten

    Postfrisch, mit Falz oder gestempelt? Sind alle Zähne da, ist das Markenbild zentriert, gibt es dünne Stellen oder Flecken?

  4. 4

    Preise vergleichen

    Katalogwert als Obergrenze lesen, dann tatsächlich verkaufte Stücke in gleicher Erhaltung suchen: abgeschlossene Angebote bei Ebay oder Kleinanzeigen für eine erste Einschätzung, bei besseren Stücken die Ergebnisse früherer Auktionen.

  5. 5

    Prüfen oder schätzen lassen

    Bei fälschungsgefährdeten Marken zählt nur ein geprüftes Stück. Für die Echtheit ist ein BPP-Prüfer zuständig, für den Verkauf ein Händler oder Auktionshaus.

Katalogwert und echter Preis: der wichtigste Unterschied

Der MICHEL-Katalogwert ist kein Verkaufspreis. Stiftung Warentest nennt die Katalogpreise „theoretische Werte, keine realistischen Verkaufspreise“.

Der Verlag sagt selbst, woher die Zahlen kommen: Alle MICHEL-Bewertungen basieren auf den Verkaufspreisen im obersten Preissegment des Fachhandels und enthalten die deutschen Steuern und Abgaben. Gemeint ist also der Preis, den Sie als Käufer bei einem guten Händler für eine Marke in angemessener Qualität zahlen. Laut MICHEL-Broschüre verlangen Händler davon üblicherweise 80 bis 90 Prozent.

Auch der Weg von der Auktion in den Katalog zeigt die Lücke. Auf Zuschlagspreise schlägt MICHEL nach eigenen Angaben rund 30 Prozent für Aufgeld, Steuern und Nebenkosten auf und dann noch einmal 30 Prozent für den Händler. Umgekehrt heißt das: Für dieselbe Marke liegt der Zuschlag deutlich unter dem Katalogwert.

Besonders wichtig für Erben ist die sogenannte 5-Euro-Grenze. Bei Katalogwerten bis 5 Euro steckt laut MICHEL ein hoher Anteil Dienstleistung des Handels im Preis, und dieser Anteil lässt sich beim Verkauf nicht erlösen. Die meisten Einzelmarken liegen unter dieser Grenze. Der Verlag schreibt offen, sie hätten „keinen eigentlichen materiellen Wert“.

Welcher Preis ist gemeint?
PreisartWas dahinterstecktFür Sie bedeutet das
MICHEL-KatalogwertOberstes Preissegment des Fachhandels, inkl. Steuern, für die angegebene QualitätObergrenze zur Orientierung
Händler-VerkaufspreisLaut MICHEL üblicherweise 80 bis 90 % des KatalogwertsDas zahlen Sie als Käufer
AuktionszuschlagDer Käufer zahlt zusätzlich ein Aufgeld, bei Felzmann 26,2 % für Verbraucher plus 3 € pro LosSie erhalten als Einlieferer den Zuschlag abzüglich Provision
AnkaufspreisAngebot eines Händlers für Ihre Marken, frei verhandeltMehrere Angebote einholen
Quellen: MICHEL-Broschüre „Wie entstehen die MICHEL-Preise?“ (2015), AGB Auktionshaus Felzmann.

Zwei weitere Regeln aus derselben Broschüre: Bei fälschungsgefährdeten Marken gelten die Katalogwerte nur für (BPP-)geprüfte Stücke. Und Mängel bewirken in der Regel Abschläge.

Erhaltung: postfrisch, Falz oder gestempelt?

Die Erhaltung entscheidet oft mehr über den Preis als das Alter. Der MICHEL-Verlag sagt, was den Wert einer Marke ausmacht: „1. die Qualität, 2. die Qualität und 3. die Qualität.“

Die wichtigsten Erhaltungs-Zeichen im MICHEL-Katalog
ZeichenBezeichnungBedeutung
**postfrischungebraucht mit Originalgummi, ohne Falz
*ungebraucht mit Falzungebraucht mit Originalgummi, aber mit Falz oder Falzrest
(*)ungebraucht ohne Gummiungebraucht ohne Gummi oder mit Teilgummi
⊙gestempeltmit Poststempel entwertet
✉BriefMarke auf Bedarfsbrief, Postkarte, Paketkarte oder Drucksache
Nach MICHEL „Abkürzungen und Zeichenerklärungen“. Ein Briefstück ist ein Ausschnitt aus einem Beleg.

„Postfrisch“ beschreibt laut Bund Philatelistischer Prüfer nur die Gummierung, nicht den Rest der Marke. Eine ungebrauchte Marke mit Falz ist auch keine „kaputte“ postfrische Marke, sondern eine eigene Erhaltung mit eigenem Preis.

Der Falz, also der kleine gummierte Pergaminstreifen, mit dem früher Marken ins Album geklebt wurden, hat die Preise stark verschoben: Nach dem Zweiten Weltkrieg fielen die Preise für Marken mit Falzspuren deutlich, Marken mit makelloser Gummierung wurden teurer. Weichen Sie ungebrauchte Marken deshalb nie ab. Damit ist der Originalgummi weg.

Postfrisch ist nicht automatisch mehr wert als gestempelt. Stiftung Warentest schreibt: „Das eine ist nicht pauschal wertvoller als das andere.“ Bei manchen Ausgaben sind laut Auktionshaus Felzmann gerade die gestempelten Marken gesucht. Ein bekanntes Beispiel sind die Inflationsmarken des Deutschen Reichs.

Zähnung, Zentrierung und Mängel

Mängel bewirken laut MICHEL in der Regel Abschläge. Bei besseren Marken zählen deshalb Zähnung, Zentrierung und jede dünne Stelle.

Zähnung

Die Zähnung gibt an, wie viele Zähnungsspitzen auf 2 cm kommen. Messen können Sie sie mit einem Zähnungsschlüssel. Manche Ausgaben gibt es in mehreren Zähnungen, die im Katalog getrennt bewertet werden können.

Zentrierung

Sammler achten auf eine einwandfreie Zähnung und ein zentriertes Markenbild. Sitzt das Bild schief oder schneidet die Zähnung ins Motiv, ist die Marke weniger gefragt.

Mängel und Reparaturen

Typische Mängel sind verkürzte oder fehlende Zähne, dünne Stellen, Risse, Knitter und Flecken. „Eingerissene Zähnungen mindern sofort den Wert jeder Briefmarke“, heißt es bei Planet Wissen. Vorsicht bei Marken, die „zu gut“ aussehen: Der BPP zählt Reparaturen, etwa hinterlegte dünne Stellen, zu den bewussten Manipulationen.

Aufbewahrung: Der BPP warnt vor Hüllen und Albenblättern aus Hart-PVC. Bei manchen Ausgaben sind in solchen Folien Schäden aufgetreten. Empfohlen werden Folien ohne sulfidhaltige Stabilisatoren.

Prüfung und Attest: wann sich ein BPP-Prüfer lohnt

Für fälschungsgefährdete Marken gelten die MICHEL-Werte nur für geprüfte Stücke. Ungeprüft ist eine solche Marke für ernsthafte Käufer ein Risiko.

Der Bund Philatelistischer Prüfer (BPP) ist der führende deutsche Verband für die Echtheitsprüfung von Briefmarken und hat 80 aktive Prüfer. Jeder Prüfer ist nur für genau abgegrenzte Prüfgebiete zugelassen. Den passenden finden Sie über die Prüfgebiete auf bpp.de.

Je nach Wert stellt der Prüfer unterschiedliche Gutachten aus: ein Prüfzeichen (Signum) auf der Rückseite, einen Kurzbefund, einen Befund oder ein Attest, jeweils mit farbiger Abbildung. Marken ab 500 Euro MICHEL-Wert werden laut Prüfordnung nicht mehr signiert, sondern bekommen ein Gutachten.

Gutachten und Gebühren nach BPP-Prüfordnung (Stand 27.04.2024)
GutachtenIn der Regel ab MICHEL-WertZusätzliche Gebühr
Kurzbefund150 €5 € (klein) bzw. 8 € (groß)
Befund250 €10 €
Attest500 €20 €
Grundvergütung: bis zu 4 % vom MICHEL-Katalogwert, ohne Katalogwert bis zu 10 % vom Handelswert. Mindestens 30 € pro Prüfsendung, 4 € pro Marke, 5 € pro Briefstück.

Ein Rechenbeispiel: Für eine Marke mit 1.000 Euro MICHEL-Wert fallen bis zu 40 Euro Prüfgebühr plus 20 Euro für das Attest an. Für Marken mit wenigen Euro Katalogwert lohnt sich die Prüfung dagegen selten, weil allein die Mindestgebühren den Wert übersteigen.

Wichtig: Ein Prüfer bestätigt Echtheit und Erhaltung, er schätzt keinen Wert. Die Wertermittlung gehört laut BPP ausdrücklich nicht zu seinen Aufgaben. Einige Prüfer bieten nach Angaben des MICHEL-Verlags zusätzlich eine unabhängige Einschätzung des Sammlungswerts an. Außerdem listet der BPP sechs öffentlich bestellte Sachverständige.

Briefmarken schätzen lassen: wo und wie?

Für eine Sammlung sind Briefmarkenhändler und Auktionshäuser die erste Adresse. Frank Alkenbrecher, Geschäftsführer des Bundes Deutscher Philatelisten, rät laut Stiftung Warentest genau dazu.

Anlaufstellen im Vergleich
AnlaufstelleWas Sie bekommenGut für
Briefmarkenhändler (APHV)Einschätzung oder Ankaufsangebot. Mitglieder sind an Verhaltensregeln gebunden: Wertangaben für fälschungsgefährdetes Material nur bei geprüften Stücken.Normale Sammlungen, schneller Verkauf
Auktionshaus (BDB)Schätzung und Einlieferung in eine Auktion. Felzmann etwa schätzt kostenfrei und unverbindlich, auch beim Hausbesuch.Bessere Einzelstücke, große Sammlungen
Briefmarkenverein (BDPh)Beratung, Kontakte, Tauschtage. Der BDPh ist Dachverband von rund 720 Ortsvereinen.Sortieren lernen, zweite Meinung
BPP-PrüferEchtheitsprüfung mit Signum, Befund oder Attest. Keine Wertermittlung.Mögliche Raritäten vor dem Verkauf
StampSnap (App)Bestimmung per Foto mit Land, Jahr, Serie, geschätztem Wert und SeltenheitErste Sortierung, bevor Sie zum Profi gehen

Händler in Ihrer Nähe finden Sie im Mitgliederverzeichnis des Bundesverbands des Deutschen Briefmarkenhandels (APHV), sortierbar nach Postleitzahl. Auktionshäuser stehen in der Mitgliederliste des Bundesverbands Deutscher Briefmarkenversteigerer (BDB). Ortsvereine finden Sie in den Vereinslisten des BDPh, sortiert nach Postleitzahl.

Checkliste vor dem Einliefern

  • Um eine vorläufige Schätzung bitten und einen schriftlich bestätigten ca.-Ausrufpreis erwarten (Rat des BDB).
  • Nach den Gesamtabzügen fragen, einschließlich Mehrwertsteuer und Versicherung.
  • Kataloge und Ergebnisse früherer Auktionen des Hauses ansehen.
  • Sich nicht unter Druck setzen lassen. Bei einem komischen Gefühl hilft eine zweite Meinung.
  • Ungeprüfte, fälschungsgefährdete Marken vor dem Verkauf prüfen lassen.

Briefmarkensammlung bewerten: geerbt, was nun?

Die meisten Nachkriegssammlungen bringen wenig. Bundesrepublik, West-Berlin und DDR nach dem Krieg liegen laut Stiftung Warentest „in der Regel im Centbereich“. Interessanter wird es bei Vorkriegsware und Altdeutschland.

Dazu kommt, dass die Nachfrage schrumpft. Der Bund Deutscher Philatelisten hatte vor 30 Jahren noch 53.000 Mitglieder, heute sind es laut Stiftung Warentest etwa 18.000. „Die Zeiten, in denen Briefmarken als ernsthafte Wertanlage gehypt wurden, sind vorbei“, heißt es dort.

Ausnahmen gibt es trotzdem, auch bei der Bundespost. Der postfrische Posthorn-Satz (MiNr. 123–138) stand laut MICHEL-Broschüre von 2015 mit 2.200 Euro im Katalog. Deshalb lohnt sich ein systematischer Blick, bevor Sie ein Album pauschal abgeben.

So gehen Sie vor

  • Nichts ablösen, abweichen oder auseinanderreißen. Briefe und Belege komplett lassen.
  • Nach alten Quittungen oder Notizen im Album suchen. Sie verraten oft Kaufpreis oder Katalogwert.
  • Nach Sammelgebieten sortieren: Altdeutschland, Deutsches Reich, Bund, Berlin, DDR, Ausland.
  • Die ältesten und auffälligsten Marken zuerst bestimmen, etwa per Foto mit StampSnap.
  • Mehrere Angebote einholen, bevor Sie verkaufen.

Wenn sich der Verkauf nicht lohnt: Einrichtungen wie „Briefmarken für Bethel“ freuen sich über Spenden.

Alte Briefmarken: wann lohnt sich ein genauer Blick?

Alt heißt nicht automatisch wertvoll. Das Auktionshaus Felzmann bringt es auf den Punkt: „Die erste Briefmarke der Welt ist nicht die wertvollste Briefmarke der Welt.“

Entscheidend ist, ob es von einer Marke wenige Exemplare gibt und ob Sammler sie suchen. Felzmann nennt die 10-Pfennig-Germania als „Paradebeispiel für die Rubrik wertvoll oder wertlos“: Dasselbe Motiv kann je nach Variante fast nichts oder richtig viel wert sein. Mehr dazu im Ratgeber Wertvolle Briefmarken Deutsches Reich.

Postfrische DM-Bögen aus den 1970er- bis 1990er-Jahren sind ein Sonderfall. Pfennig- und DM-Marken haben mit Wirkung vom 1. Juli 2002 ihre Gültigkeit verloren. Die Deutsche Post bot einen Umtausch bis zum 30. Juni 2003 an, und der Bundesgerichtshof hat diese Frist 2005 bestätigt. Solche Marken können Sie also nicht mehr zum Frankieren nutzen. Der Wert solcher Marken hängt allein davon ab, ob Sammler sie suchen.

Einen Überblick über echte Raritäten finden Sie unter wertvolle Briefmarken und bei den teuersten Briefmarken der Welt.

Erster Schritt per App: so hilft StampSnap

StampSnap erkennt eine Briefmarke per Foto und zeigt Land, Jahr, Serie, einen geschätzten Wert und die Seltenheit. Das ersetzt keine Prüfung, spart aber beim Sortieren viel Zeit.

  • Erkennt Briefmarken per Foto
  • Zeigt Land, Jahr, Serie, geschätzten Wert und Seltenheit
  • Sammlung in Alben ordnen
  • Export der Sammlung kostenlos
  • Die ersten 3 Scans gratis
  • Premium-Abo für alle Funktionen

Fotografieren Sie jede Marke einzeln, bei gleichmäßigem Licht und von vorn. Vergleichen Sie danach die vorgeschlagene Ausgabe mit Ihrer Marke, vor allem Zähnung, Farbe und Aufdruck. Mehr zur App auf der StampSnap-Startseite.

Häufige Fragen

Wie kann ich den Wert meiner Briefmarken kostenlos ermitteln?

Bestimmen Sie zuerst die genaue Ausgabe, etwa mit einer App wie StampSnap oder mit dem MICHEL-Katalog, den viele öffentliche Bibliotheken verleihen. Vergleichen Sie dann tatsächlich verkaufte Stücke in ähnlicher Erhaltung. Für ganze Sammlungen bieten manche Auktionshäuser eine kostenlose Schätzung an, Felzmann zum Beispiel kostenfrei und unverbindlich.

Was bedeutet der MICHEL-Katalogwert?

Laut Verlag basieren die MICHEL-Bewertungen auf den Verkaufspreisen im obersten Preissegment des Fachhandels, inklusive Steuern. Händler verlangen davon üblicherweise 80 bis 90 Prozent. Wer verkauft, bekommt deutlich weniger. Stiftung Warentest nennt die Katalogpreise deshalb theoretische Werte.

Wo kann ich Briefmarken schätzen lassen?

Bei Briefmarkenhändlern (Mitgliederverzeichnis des APHV, sortierbar nach Postleitzahl) und bei Auktionshäusern (Mitgliederliste des BDB). Briefmarkenvereine im BDPh helfen mit Beratung und Kontakten. Für die Echtheit seltener Stücke ist ein BPP-Prüfer zuständig. Die Wertermittlung gehört aber ausdrücklich nicht zu den Aufgaben eines Prüfers.

Was kostet eine Prüfung beim BPP?

Laut BPP-Prüfordnung bis zu 4 Prozent vom MICHEL-Katalogwert, mindestens 30 Euro pro Prüfsendung und 4 Euro pro Marke. Ein Attest kostet 20 Euro zusätzlich, ein Befund 10 Euro. Ein Attest gibt es in der Regel ab 500 Euro MICHEL-Wert.

Ist meine Briefmarkensammlung etwas wert?

Das hängt vom Sammelgebiet ab. Marken aus der Bundesrepublik, West-Berlin oder der DDR liegen laut Stiftung Warentest in der Regel im Centbereich. Vorkriegsware und Altdeutschland sind interessanter. Einzelne Ausnahmen gibt es überall, deshalb lohnt es sich, die ältesten und auffälligsten Stücke zuerst genau zu bestimmen.

Hinweis zu den Werten

Alle Preise und Werte auf dieser Seite sind Orientierungswerte aus den genannten Quellen: Katalogwerte, Auktionsergebnisse oder Händlerangaben für bestimmte Stücke zu einem bestimmten Zeitpunkt. Sie sind kein Gutachten, kein Attest und kein Kaufangebot. Was Ihre Marke bringt, hängt von Ausgabe, Erhaltung, Echtheit und Nachfrage ab. Lassen Sie mögliche Raritäten vor einem Verkauf von einem anerkannten Prüfer begutachten.

Quellen

  1. Was sind alte Briefmarken noch wert? (30.06.2026) – Stiftung Warentest (test.de)
  2. Wie entstehen die MICHEL-Preise? (Broschüre, 2015) – Schwaneberger Verlag (MICHEL)
  3. Abkürzungen und Zeichenerklärungen – Schwaneberger Verlag (MICHEL)
  4. Wertvolles Hobby Briefmarkensammlung: Das Erbe – Schwaneberger Verlag (briefmarken.de)
  5. Prüfordnung (Stand 27.04.2024) – Bund Philatelistischer Prüfer e.V. (BPP)
  6. Philatelistische Begriffsbestimmungen – Bund Philatelistischer Prüfer e.V. (BPP)
  7. Hinweise zur Einlieferung – Bund Philatelistischer Prüfer e.V. (BPP)
  8. Prüfer und Prüfgebiete – Bund Philatelistischer Prüfer e.V. (BPP)
  9. Öffentlich bestellte Sachverständige – Bund Philatelistischer Prüfer e.V. (BPP)
  10. Folienproblematik – Bund Philatelistischer Prüfer e.V. (BPP)
  11. Der Verband – Bund Deutscher Philatelisten e.V. (BDPh)
  12. Ortsvereine – Bund Deutscher Philatelisten e.V. (BDPh)
  13. Ratschläge für Einlieferer – Bundesverband Deutscher Briefmarkenversteigerer (BDB)
  14. Verhaltensregeln – Bundesverband des Deutschen Briefmarkenhandels (APHV)
  15. Briefmarkensammlung verkaufen: Ihre Verkaufsmöglichkeiten – Auktionshaus Ulrich Felzmann
  16. Allgemeine Geschäftsbedingungen – Auktionshaus Ulrich Felzmann
  17. Welche Briefmarken sind wertvoll? – Auktionshaus Ulrich Felzmann
  18. Michel-Katalog – Wikipedia
  19. Briefmarkenfalz – Wikipedia
  20. Zähnung – Wikipedia
  21. Post und Briefmarken: Tipps für Briefmarken-Sammler – Planet Wissen (WDR/SWR)
  22. Umtauschfrist für Pfennig- und DM-Briefmarken wirksam (Pressemitteilung 137/2005) – Bundesgerichtshof

StampSnap für iPhone

Welche Ihrer Marken verdient einen zweiten Blick?

Scannen Sie die Marken einzeln mit StampSnap, ordnen Sie sie in Alben und exportieren Sie die Liste kostenlos, bevor Sie zum Händler oder Auktionshaus gehen.

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